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Rom 2017 - Teil 1

Heute mal wieder etwas aus dem privaten Bereich.

Ich liebe es zu reisen. Eigentlich ganz egal wo es hin geht. Ich freue mich immer wahnsinnig auf meine Urlaube. Geht es dir genauso? 

 

Sobald der nächste Urlaub geplant oder gebucht ist wird sofort die Countdown-App auf meinem Smartphone eingestellt. 

Dadurch wird die Vorfreude immer noch ein Stückchen größer.

 

Im März ging es, vor dem Start in die diesjährige Saison, für einen Kurztripp nach Italien. Genauer gesagt nach Rom. 

Die Stadt stand schon lange auf meiner Liste. Kurz vor dem Abflug wurde noch einmal der Film „Iluminati“ geschaut. Immerhin wollte ich mir die originalen Orte anschauen, die in dem Film vorkommen.

 

Sachen gepackt und los ging es. Mit dem ICE nach München. Von da ging es in den Flieger. Mit gerade einmal 50 Minuten in der Luft zählt so etwas ja nicht wirklich als Flug :-)

 

Witzig war, dass meine beste Freundin sich ganz kurzfristig entschlossen hatte, mit ihrer Schwester am gleichen Tag ein paar Tage nach Madrid zu fliegen. 

Ich freue mich immer sehr darüber wenn die Menschen die mir wichtig sind glücklich sind. Da hat das einfach super gepasst. Wir haben uns gegenseitig auf dem Laufenden gehalten, wie weit der jeweils andere mit Check-In etc. ist. 

 

Ankunft am Flughafen Fiumicino um kurz vor 22:00 Uhr. 

Der Flughafen liegt zirka 30 Minuten vom Stadtkern entfernt. Mit dem Taxi ist es aber eine entspannte Fahrt. 

Unser Hotel lag direkt in der Nähe der Piazza Navona in einer kleinen Seitenstraße. Ich hatte sofort dieses Urlaubsgefühl. Die engen Gassen mit den vielen kleinen Restaurants. Es roch nach frischer Pizza und war angenehm warm. 

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten ging es noch einmal nach draußen. Überall herrschte fröhliches Treiben. Die Piazza Navona war gut besucht. Die Menschen saßen mit einem Gläschen Wein auf den Bänken und beobachten den Vier-Ströme-Brunnen und unterhielten sich. 

 

 

Unser Weg führte uns noch bis zum Pantheon. Hinein konnten wir natürlich nicht mehr, da es schon geschlossen war. Aber das stand für die nächsten Tage auch noch auf dem Plan. 

Der nächste Tag begrüßte uns mit Sonnenschein. Zu Fuß ging es zum Kolosseum. Auf dem Weg habe ich mir erst einmal einen Cappuccino gekauft um etwas wacher zu werden. Ich liebe so ziemliche jede Form von Kaffee. Auch Zuhause beginnt mein Tag mit einer Tasse Kaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato.

Sowohl von Außen als auch von Innen ist das Kolosseum ein tolles Bauwerk. Ich fühlte mich ein wenig in Zeit zurück versetzt und dachte an Filme wie Gladiator.

 

Leider sieht man, welcher Teil nachträglich wieder aufgebaut wurde. Ich persönlich hätte es schöner gefunden, wenn das Kolosseum eine „Ruine“ geblieben wäre.

 

Im Anschluss daran ging es zum Palatin Hügel und zum Forum Romano. Ich gebe es zu, ich habe mir nicht jede Schautafel durchgelesen. Aber einfach die Seele baumeln lassen und die warme Sonne genießen, das tat wirklich gut.

Die Zeit verging wie im Flug und so wurde es allmählich Zeit für die erste italienische Pizza. Wenn es in Rom an etwas nicht mangelt, dann sind es Restaurants. Ich wusste gar nicht wo ich zu erst hin gehen möchte. 

Das schöne ist, überall gibt es Angebote. Also entschieden wir uns für ein kleines Restaurant in einer der Seitenstraßen. 

 

 

Unter einem Sonnenschirm konnten wir es uns draußen gemütlich machen. Neben Bruschetta, das frische Brot war der Wahnsinn, genoss ich eine Pizza mit pikanter Salami. In der Zeit spielte vor dem Restaurant eine kleine Band mit Akustikgitarre ruhige Lieder. Der italienische Cappuccino rundete das Essen ab.


 

 

 Satt gegessen und mit ein wenig Bettschwere durchstreiften wir die verträumten Gassen in Richtung Hotel. Mittlerweile war es später Nachmittag. Auf unserem Weg machten wir einen kurzen Abstecher zum Trevi Brunnen. Ich wusste ja bereits, dass es völlig egal ist wann wir uns diesen ansehen. Voll ist es dort immer. 

Am Abend kehrten wir, geschafft vom ersten Tag, in ein Restaurant in der Nähe unseres Hotels ein bevor es dann auch schon ins Bett ging.

Am nächsten Tag sollte es unter anderem zum Vatikan gehen. 

 

 

Davon erzähle ich dir in meinem nächsten Beitrag.   

André Behrendt

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